KlimaKontroverse.de

Flyer 1+2+3, Präsentation in der IGS List, 97% Konsens?

LinkTipps: www.KlimaNotizen.de, Die kalte Sonne, EIKE, ClimateStairs.de

Kontakt: Achim Fahnenschild, info@KlimaKontroverse.de

2018/19

>> 2017 und vorher

Offener Brief an FridaysForFuture mit Quellenangaben: KlimaKontroverse.de/klimastreik

 

Gegenrede mit Faktencheck zum Vortrag von Prof. Quaschning: KlimaKontroverse.de/gegenrede

 

Kurz und knackig: Klimakrise - muss man das glauben? >> Download

 

Überraschung: Klimawandel - heute das beste Klima seit über 700 Jahren! >> Download

 

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Nächstes Treffen: Do, ??.??.2019, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des nächsten Treffens:
Wird noch bekannt gegeben
....

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Klimagunst und Klimakrise - früher und heute - überraschende Erkenntnisse

Bei der Betrachtung der großen Klimawandel der letzten tausend Jahre zeigte sich wie vorteilhaft das heutige Klima - der Klimawandel der letzten mehr als hundert Jahre - eigentlich ist. Es erlaubt den Schluss, dass wir heute das beste Klima seit über 700 Jahren haben.

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Mehr auf Anfrage.

 

 

 

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Treffen: Do, 20.06.2019, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des nächsten Treffens:
Klimagunst und Klimakrise - früher und heute - überraschende Erkenntnisse
Gibt es starke natürliche Klimaschwankungen? Wie sahen diese früher aus? Und wie sehen diese heute aus? Die Klimageschichte der letzten Tausend Jahre kennt Gunst und Krise. Wie lassen sich da unsere heutigen Klimaverhältnisse einordnen?

Beispiel: Klimawandel auf Grönland.
Wikingerhaus (Nachbau) aus dem Mittelalter. Die Wikinger lebten von Ackerbau und Viehzucht. Als das Klima kälter wurde (Kleine Eiszeit), mussten sie aufgeben und verschwanden. Sie wurden Opfer des damaligen Klimawandels.

2018.01.25_Groenland_Wikinger_Brattahlid-Langhaus-800px_1

 

Man muss sich aber vor Augen führen, dass in jenen mittelalterlichen Zeiten das Klima in Grönland zwei bis drei Grad milder war (sog. mittelalterliches Klimaoptimum). So war es den Nachkommen der Wikinger möglich, auf Grönland während mehr als 450 Jahren ein ähnliches Leben, wie in ihrer Heimat Island, d.h. eine einfache Viehzucht mit Schafen, Ziegen und genügsamen Kühen zu führen.“ (Quelle: wikinger-normannen.ch)

 

Mehr dazu am Donnerstag, 20. Juni, 19:30, Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, 30451 Hannover
 

Außerdem:
Im September 2019 wird in Hannover eine Anhörung zum Thema Klima stattfinden. 22 Redner sind vom Umweltausschuss der Stadt eingeladen worden. Wie geht das vor sich und was kann man davon erwarten?

 

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

KlimaKontroverse: Gunstklima oder Klimanotstand ? + Wissenschaft gespalten?

Klimakonsens 97% ?
Bereits der Spiegel berichtete vor einigen Jahren das die Rede vom 97%-Konsens eine Täuschung ist. 97% der Wissenschaftler meinen lediglich, dass das menschliche CO2 zur Erwärmung beiträgt – aber nicht wieviel. Auch die meisten Klimaskeptiker sind dieser Ansicht.

Eine große Kontroverse besteht in dem Anteil des Menschen an der Erwärmung. Da ist die Wissenschaft gespalten. Überhaupt keinen Konsens gibt es bei den Stichworten Klimakrise/Klimaalarm/Klimanotstand.
Nach aufmerksamer Beobachtung besteht die Teilung der Klimawissenschaft über eine menschengemachte Erwärmung in drei Gruppen.

ungefährlich - keine Aktion wegen menschlichem Anteil erforderlich, Anpassungen wie früher auch
(Prof. Lindzen, u.a.)
moderat - geringe Aufwendungen für weniger CO2, ansonsten nur Anpassungen an Klimawandel nötig
(Prof. Hans von Storch (näherungsweise), u.a.)
alarmierend/panikartig - CO2-Stopp möglichst sofort, Fossile Brennstoffe schnellstmöglich weg
(Prof. Rahmstorf, u.a.)

Beobachtung: man redet kaum oder gar nicht miteinander. Das Diskussionsklima ist vergiftet. Öffentlich kommt fast nur der alarmierende Teil zu Wort, der in der Regel Grundsatzdiskussionen ablehnt und Andersdenkende diffamiert. Die Welt am Sonntag versucht jetzt einen Neuanfang. Zwei Journalisten – Stefan Aust, Tina Kaiser - stellen ihre vollkommen gegensätzlichen Sichtwiesen einander gegenüber. tinyurl.com/y5akwrya und tinyurl.com/yxqwvtsn.
 

 

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Rathaus Hannover, 03.06.2019

Hannover: Antrag Klimanotstand ablehnen – Miteinander reden

KlimaKontroverse.de warnt vor einem Beschluss zum Klimanotstand in Hannover und tritt im hannoverschen Rathaus auf.

Die Linke und Piraten bringen derzeit in Hannover in die Gremien einen Antrag auf Klimanotstand ein. Darin heißt es, dass „die Eindämmung der Klimakrise und ihrer schwerwiegenden Folgen als Aufgabe von höchster Priorität“ anzusehen ist. Mit anderen Worten: Es gibt fast nichts Wichtigeres als die Klimakrise. ...

 

Zur >> Pressemeldung

 

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Treffen: Mi, 22.05.2019, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffen:

KlimaKontroverse: Gunstklima oder Klimanotstand ? + Wissenschaft gespalten?

Oft ist von einem Konsens in der Klimawissenschaft die Rede. Damit ist lediglich gemeint, dass der Mensch mit seinen CO2-Emissionen zur Erwärmung beiträgt. Doch wie hoch ist der Beitrag des Menschen eigentlich - viel oder wenig?

Und da gibt es viele unterschiedliche Sichtweisen:

Alles seit 1850”, sagt der IPCC Klimarat - “Weniger als die Hälfte”, sagen viele Fachleute und “Gar nichts, die Sonne ist es”, meinen wieder andere, skeptische Wissenschaftler.

Von diesen Sichtweisen hängt dann ab wie der menschengemachte Klimawandel gesehen wird:

* ungefährlich,     -> „Alles ist natürlich“
* moderat             -> „Plastik im Meer ist schlimmer“, „Wir wuppen das“
  oder
* alarmierend bis panikartig     -> „Klimanotstand ausrufen“


Prof. Kepplinger hatte bei Naturwissenschaftlern in Deutschland nachgefragt:

2009.11.16_Prof_Kepplinger_zum_Klimakonsens_1_1

 

“Es gibt die Warner, Skeptiker und eine Mittelgruppe. Die Gruppen sind etwa gleich groß.“ So Prof Kepplinger nach einer Umfrage unter deutschen Naturwissenschaftlern im Fernsehen 2007 (3SAT). Ob sich da inzwischen etwas geändert hat?

 

Mehr dazu am Mittwoch, 22. Mai, 19:30, Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, 30451 Hannover

Außerdem:
* Anschauen eines von Schülern hergestellten Videos über die KlimaStreiks, indem auch KlimaKontroverse interviewt wird.
* Verschiedenes

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Klimawandel: Natur oder Mensch? + Welche Beweise gibt es für jede Seite?

In einer Präsentation wurden die Thesen beider Seiten möglichst objektiv dargestellt.

 

Beim IPCC Klimarat steht die Klimasensitivität im Mittelpunkt. D.h., dass eine Verdopplung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre eine Temperaturerhöhung von 1,5 bis 4,5 oC bewirken würde. Begründet wird dieses mit Computermodellen. Beweise in Form von untrüglichen Beobachtungen oder Experimenten gibt es nicht. Die Korrelation von CO2 und Temperatur ist zumindest von 1970 bis 2000 gut.

 

Bei den Kritikern (Klassische Klimawissenschaft) gilt die Natur als Hauptursache für den Klimawandel und dabei vor allem die Sonnenaktivität. Die Korrelationen von Temperatur und Sonne (TSI) gilt als gut bis sehr gut.

 

In folgendem Diagramm sind die Korrelationen aufgeführt. Der Leser möge sich selbst ein Urteil bilden.

2019.02.09_Sonne_Temperaturen_IPCC_1850-2000_3_1

 

Quellen:

Temperatur:  IPCC Summary for Policymakers 2013, CO2: IPCC Klimaberichte
Sonne: Sonnenaktivität kurzfristig, ZAMG (staatlicher, meteorologischer, geophysikalischer Dienst Österreichs)

 

 

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Treffen: Do, 11.04.2019, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffens:

Klimawandel: Natur oder Mensch? + Welche Beweise gibt es für jede Seite?
Ein aufmerksames Lesen der IPCC Klimaberichte und ein Vergleich mit den Klimadaten führt Erstaunliches zu Tage. Vor allem die Beweislage zur entscheidenden Frage eines menschengemachten Klimalarms ist  - sagen wir mal - merkwürdig.
Es folgt ein Wettbewerb der Argumente zur Ursache des Klimawandels: Mensch oder Natur – wer gewinnt?
 

 

Außerdem
FridaysForFuture: Wiedergeburt des Untertanengeistes? - Aktuelle Erfahrungen
in Hannover und anderswo: Schlimmes und Gutes

 

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Foto: Klimastreikende ziehen am Stand von KlimaKontroverse.de vorbei am 15.03.2019 in Hannover
 

 

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Gut: Offene und sachliche Diskussion mit Klimastreikenden

 

 

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Schlimm: FridaysForFuture-Ordner nehmen an Passanten und Demonstranten verteilte Offene Briefe diesen wieder ab. Ein Ordner zerreißt die Flyer. Es geschah direkt beim behördlich genehmigten Stand der KlimaKontroverse.de.
Fragen: Wie tief muss die Angst vor kritischen Argumenten eigentlich sitzen? Wie groß ist die Unsicherheit in die eigenen Sachargumente?
Wird hier ein neuer Untertanengeist wieder sichtbar? Demokratie und Untertanengeist – passt das?

 

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Neu Erkenntnisse
Simsalabim - der Klimarat und der natürliche Klimawandel - eine verzauberte Geschichte

Wo bleibt in den IPCC Berichten der natürliche Klimawandel? Gibt es den überhaupt noch?
Eine Überprüfung aller IPCC Klimaberichte seit dem ersten von 1990 bringt „Verzaubertes“ zu Tage.

 

Kein Diagramm des Holozäns in den IPCC Klimaberichten!

Lediglich die letzten 1.500 Jahre werden gezeigt (im Diagramm rechts oben). Die letzten 11.000 Jahre fehlen als Temperaturdiagramm komplett!.

Möglicher Grund: Der Leser soll nicht erkennen, dass das Klima einen pendelartigen Verlauf hat. Denn das könnte die Schlussfolgerung nahelegen, dass wir uns heute in einer natürlichen Warmzeit befinden. Und das würde dem menschengemachten Klimaalarm den Boden entziehen.

 

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Diagramm als PDF

Lediglich im IPCC Klimabericht von 1990 gibt es ein Diagramm des gesamten Holozäns. Danach fehlte es immer.

Auf Wunsch kann die gesamte Präsentation zugeschickt werden: info@KlimaKontroverse.de

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

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Treffen: Do, 07.03.2019, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffens:

Simsalabim - der Klimarat und der natürliche Klimawandel - eine verzauberte Geschichte

Die bevorzugte Erklärung für Klimaveränderungen seien menschliche Einflüsse - so lautet es in den IPCC Klimaberichten. Besonders die Emissionen - hauptsächlich von Kohlendioxid - sollen eine starke globale Erwärmung verursachen und weitere negative Klimafolgen haben.
Doch wo bleibt dabei der natürliche Klimawandel? Gibt es den überhaupt noch?
Eine Überprüfung aller IPCC Klimaberichte seit dem ersten von 1990 bringt „Zauberhaftes“ zu Tage.

Außerdem: Nachbereitung unseres Auftretens bei den Schülerstreiks am 15. Februar in Hannover
 

Info zum Nachdenken

(1) Extremwetteranstieg - NEIN
Prof. Quaschning, ein bekannter Klimaschützer, behauptet eine „Zunahme von Extremwetterereignissen“. Diese Behauptung ist willkürlich und nicht belegbar. Der letzte IPCC Klimabericht 2013/14 erwähnt das nicht mehr. Der Spiegel beschrieb das wie folgt: "Warnungen aus dem letzten Report vor zunehmenden Extremereignissen wie Hurrikanen, Tornados oder Stürmen etwa wurden mittlerweile als "wenig vertrauenswürdig" eingestuft - und in der neuen Zusammenfassung des Reports nicht mehr erwähnt." [5] …
Mehr bei KlimaKontroverse.de/gegenrede


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Spiegel: „Treibhausgase - Die Welt wird grüner“. [7]

 

 

Besonders nachdenkenswert
Der Klimahistoriker Pfister schreibt sogar in seinem Buch „Wetternachsage“ von einem "klimatischen Gunstjahrhundert". Da früher im 19. Jahrhundert und davor alles viel schlimmer war.
Zitat Pfister, S. 263,:
"Die gesamte Belastung durch Überschwemmungen, Lawinen und Stürme war am größten im 19. Jahrhundert. Dies trägt mit zum Verständnis dafür bei, warum die Gesellschaft damals zur vorbehaltlosen Eindämmung und Zähmung der wildgewordenen Natur mit allen verfügbaren Mitteln entschlossen war (Walter, 1996). Am geringsten war die Belastung im 20. Jahrhundert, das seine Bezeichnung als klimatisches Gunstjahrhundert offensichtlich auch in dieser Hinsicht zu Recht trägt."

 

Mehr am Donnerstag, 07. März, 19:30, Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, 30451 Hannover

 

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Neueste Forschungsergebnisse
Klimazyklen – die Achillesverse des Klimaalarms?
Die natürliche Klimaentwicklung kennt ein natürliches Auf und Ab von Temperaturen. Dazu schauen wir uns das Vortragsvideo zu Klimazyklen von Prof. Lüdecke an. Er war an der Veröffentlichung einer Reihe von Studien in anerkannten Fachzeitschriften beteiligt.


Anm.: Video ggfs. am Anfang starten.

 

 

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

 

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15.02.2019
Offener Brief und Gespräche bei Klimastreikenden von FridaysForFuture

Die Klimastreikenden in Hannover bekamen zum ersten Mal Besuch von der Initiative KlimaKontroverse.de aus Linden. Wir, eine Handvoll Aktiver, hatten uns extra vorbereitet und einen Offenen Brief dafür entworfen. Wir waren ganz gespannt, was uns da wohl erwarten würde. Und unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Das betrifft zum Einen die positiven Erwartungen, aber zum Anderen auch einige negative Erscheinungen. …
>> weiterlesen

Der bei der Klimastreik-Demo verteilte Offene Brief kann >> hier heruntergeladen werden.

 

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Der Offene Brief wird durch Klimastreikende entgegen genommen am Kröpcke in Hannover am 15.02.2019

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Treffen: Mi, 06.02.2019, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffens:

Neueste Forschungsergebnisse
Klimazyklen – die Achillesverse des Klimaalarms?
Die natürliche Klimaentwicklung kennt ein natürliches Auf und Ab von Temperaturen. Dazu schauen wir uns das Vortragsvideo zu Klimazyklen von Prof. Lüdecke an. Er war an der Veröffentlichung einer Reihe von Studien in anerkannten Fachzeitschriften beteiligt.

Außerdem: Diskussion über einen Offenen Brief an die Initiatorinnen der Schülerstreiks zum Thema Klima
 

 

Info zum Nachdenken
Sind die Winter wärmer geworden? – Nein, sagen die Zahlen
Der Winter besteht aus den drei Monaten Dezember, Januar und Februar. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ermittelt deutschlandweit die Temperaturen.

In der letzten Klimaperiode von 30 Jahren gab es keine Erwärmung!
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Mehr >> lesen

 

Besonders nachdenkenswert
Der Klimahistoriker Pfister schreibt sogar in seinem Buch „Wetternachsage“ von einem "klimatischen Gunstjahrhundert". Da früher im 19. Jahrhundert und davor alles viel schlimmer war.
Zitat Pfister, S. 263,:
"Die gesamte Belastung durch Überschwemmungen, Lawinen und Stürme war am größten im 19. Jahrhundert. Dies trägt mit zum Verständnis dafür bei, warum die Gesellschaft damals zur vorbehaltlosen Eindämmung und Zähmung der wildgewordenen Natur mit allen verfügbaren Mitteln entschlossen war (Walter, 1996). Am geringsten war die Belastung im 20. Jahrhundert, das seine Bezeichnung als klimatisches Gunstjahrhundert offensichtlich auch in dieser Hinsicht zu Recht trägt."

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Wüstenforscher Dr. Stefan Kröpelin: Wüsten werden kleiner

Bei seinem Vortrag auf der klimaskeptischen Konferenz IKEK12 in München kritisierte der renommierte Wüstenforscher Dr. Stefan Kröpelin den Klimarat IPCC. Die Wüsten werden nicht größer wie immer behauptet wird, sondern kleiner! So war es geschichtlich schon immer, wenn es wärmer wurde.
Im Vortrag werden viele Begebenheiten aus jahrzehntelanger Forschungstätigkeit gezeigt.
Der Vortrag vom 24.11.2018 wurde als Video angeschaut. Der Vortrag ist inzwischen bei >> EIKE zu sehen.

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

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Treffen: Mi, 05.12, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffens:

Wüstenforscher Dr. Stefan Kröpelin: Wüsten werden kleiner

Bei seinem Vortrag auf der klimaskeptischen Konferenz IKEK12 in München kritisierte der renommierte Wüstenforscher Dr. Stefan Kröpelin den Klimarat IPCC. Die Wüsten werden nicht größer wie immer behauptet wird, sondern kleiner! So war es geschichtlich schon immer, wenn es wärmer wurde.
Im Vortrag werden viele Begebenheiten aus jahrzehntelanger Forschungstätigkeit gezeigt.
Der Vortrag vom 24.11.2018 wird als Video angeschaut.

Außerdem: Wenn Wissenschaft zur Branche wird - beispielhaft bei den Themen Klima und Luftschadstoffe
 

Info zum Nachdenken:
Der Klimahistoriker Pfister schreibt sogar in seinem Buch „Wetternachsage“ von einem "klimatischen Gunstjahrhundert". Da früher im 19. Jahrhundert und davor alles viel schlimmer war.
Zitat Pfister, S. 263,:
"Die gesamte Belastung durch Überschwemmungen, Lawinen und Stürme war am größten im 19. Jahrhundert. Dies trägt mit zum Verständnis dafür bei, warum die Gesellschaft damals zur vorbehaltlosen Eindämmung und Zähmung der wildgewordenen Natur mit allen verfügbaren Mitteln entschlossen war (Walter, 1996). Am geringsten war die Belastung im 20. Jahrhundert, das seine Bezeichnung als klimatisches Gunstjahrhundert offensichtlich auch in dieser Hinsicht zu Recht trägt."

 

Ein Beispiel von vielen: Hochwässer historisch gesehen

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Die drei höchsten Hochwässer geschahen in Düsseldorf vor 1900. Auf vielen historischen Hochwassermarken sieht es ähnlich aus: Vor dem zwanzigsten Jahrhundert war es schlimmer. Siehe auch >> Klimawandel und Hochwässer

 

Mehr am Mittwoch, 05. Dezember, 19:30, Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, 30451 Hannover

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema: 

Neuester "Klimabericht 1,5 °C" - Genial, Normal oder Panik? - Verblüffende Fundstellen

Der neueste Klimabericht basiert auf schwerwiegenden wissenschaftlichen Fehlern, die teilweise leicht erklärt werden können.
* So werden bspw. aktuelle Temperaturdaten mit zukünftigen - erfundenen -  Daten gemittelt. Dadurch erscheinen die gegenwärtigen globalen Klima-Temperaturen höher, als sie sind. Und das wird sogar noch in einer Fussnote zugegeben (!).
* Außerdem wird - unzulässigerweise - das regionale warme Phänomen El Nino der letzten Zeit mit einbezogen. Die Erwärmung durch El Nino ist nur vorübergehend. Richtigerweise dürften nur die Daten vorher - bis 2014 - verwendet werden.
Durch diesen “EL Nino Schachzug” werden die aktuellen Klima-Temperaturdaten ebenfalls nach oben “gepuscht”.
Das gaukelt eine bleibende Erwärmungssteigerung vor.
Das ist so, als wenn man bei einem Trampolinsprung den - kurzzeitigen - Höhepunkt als bleibend ansehen würde. In Wirklichkeit ist anschließend mit abfallenden Temperaturen zu rechnen wie es derzeit auch geschieht.
Bei korrekter Verarbeitung der Daten kann keine besondere Erwärmung seit 1998 festgestellt werden (Hiatus, IPCC 2013). Solarforscher sagen wegen der immer geringer werdenden Sonnenaktivität eine Abkühlung bis 2030 voraus. Diese werden ignoriert und Diskussionen mit Kritikern werden grundsätzlich abgelehnt.
Fazit: Der "Klimabericht 1,5 °C" ist unglaubwürdig und als Entscheidungsgrundlage ungeeignet.
Nachfragen über info@KlimaKontroverse.de

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

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Treffen: Do, 01. November, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffens:
Neuester "Klimabericht 1,5 °C" - Genial, Normal oder Panik? - Verblüffende Fundstellen
Der kürzlich veröffentlichte IPCC Klimabericht „GLOBAL WARMING OF 1,5 °C“ hat es in sich. Nun sollen mehr als 1,5 °C Erwärmung - gegenüber der vorindustriellen Zeit - katastrophale Folgen haben. Zur allgemeinen Beruhigung reichten bisher 2 °C globaler Temperaturerhöhung aus.
Das wirft Fragen nach der Glaubwürdigkeit auf.

Außerdem: Wissenschaftler und ihre Zweifel an einem schlimmen menschlichen Einfluss auf das Klima

Info zum Nachdenken:
Der Klimahistoriker Pfister schreibt sogar in seinem Buch „Wetternachsage“ von einem "klimatischen Gunstjahrhundert". Da früher im 19. Jahrhundert und davor alles viel schlimmer war.
Zitat Pfister, S. 263,:
"Die gesamte Belastung durch Überschwemmungen, Lawinen und Stürme war am größten im 19. Jahrhundert. Dies trägt mit zum Verständnis dafür bei, warum die Gesellschaft damals zur vorbehaltlosen Eindämmung und Zähmung der wildgewordenen Natur mit allen verfügbaren Mitteln entschlossen war (Walter, 1996). Am geringsten war die Belastung im 20. Jahrhundert, das seine Bezeichnung als klimatisches Gunstjahrhundert offensichtlich auch in dieser Hinsicht zu Recht trägt."

Ein Beispiel von vielen: Wetterkatastrophe 1853
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Ein Schulhaus wird durch die Fluten fortgerissen am 4/5. Juni 1853 in der Schweiz
Wetternachsage, Seite 218

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema: 

“Klimazweifel leicht erklärt”

Präsentiert wurde die Idee, dass der Klimawandel ähnlich einfach zu verstehen ist wie die Gezeiten am Meer. Ähnlich wie die Gezeiten alle 12 Stunden eine Flut hervorbringen, so gibt es beim Klimawandel alle tausend Jahre eine Warmzeit: Moderne Warmperiode heute, tausend Jahre früher die Mittelalterliche Warmzeit, zweitausend Jahre früher die Römische Warmzeit und andere Warmzeiten zuvor.

Überraschend war, dass die IPCC Klimaberichte den Klimawandel in den letzten 12.000 Jahren (Holozän) ignorieren und nicht zeigen! Lediglich die letzten 1.500 Jahren werden im globalen Temperaturverlauf gezeigt. So ist das Klimapendel, die Warmzeiten alle tausend Jahre, nicht zu erkennen. Das legt die Vermutung einer Absicht nahe.

 

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

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Treffen: Do, 27. September, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des nächsten Treffens:
„Klimazweifel leicht erklärt - und - Warum Diskussionsverbot?
Präsentation und Diskussion
Derzeit sieht es so aus, als ob sich die grundlegende Kritik am Klimaalarm leicht formulieren und verstehen lässt.
Der Referent glaubt so etwas wie die „Smoking Gun“ am falschen Klimaalarm gefunden zu haben - nach einer längeren Beschäftigung mit allen IPCC Klimaberichten und anderer, offiziell zugänglichen Quellen.
Außerdem: Gibt es so etwas wie Diskussionsverbote beim Thema Klima – und wenn ja warum? Dazu soll es interessante und überraschende Antworten geben.
Faire Diskussionen von Pro und Kontra sind erwünscht.
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Aus Präsentation: IPCC Klimabericht 2013 mit kritischer Frage

 

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema: 

Trockenhitze und Faktenchecks: Wer hat recht?

Präsentation zum >> Download. Die Präsentation ist textlich knapp gehalten. Daher Nachfragen bitte an info@KlimaKontroverse.de

Beispiel: Die Sommerfeuchtigkeit der letzten tausend Jahre schwankte stärker, als in den letzten mehr als hundert Jahren. Mehr in der Präsentation.
 

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Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

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Treffen: Do, 30. 08, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffens:

Trockenhitze und Faktenchecks: Wer hat recht?

These 1: „Auf dem Weg in die ‘Heißzeit‘“ - „… vom Menschen verursachte globale Erwärmung“
PIK – Potsdamer Institut für Klimaforschung

These 2: „Noch nie gab es im Sommer Brände diesen Ausmaßes in Deutschland, wie im Sommer 2018“
Prof. Harald Lesch im ZDF

These 3: „Es ist der natürliche Klimawandel“
EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie

These 4: „Der Klimawandel ist eine politische Ideologie“ – „Man ist zur Fälschung bereit“
Prof. Werner Kirstein, Klimatologe

Weitere Fragen:
Sind die globalen Temperaturen dieses Jahr – hoch, stabil oder niedrig?
Was macht eigentlich die Arktis und wie geht es dem Eis dort?
 

 

Die Elbe bei Aussig 1904 und 2018

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Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Natürlicher Klimawandel verschwunden in Klimaberichten und
wann stoppte natürliche Erwärmung: 1860, 1950 oder gar nicht?

2001 behauptete der Klimabericht, dass es ab 1860 keine natürliche Erwärmung mehr gegeben hätte (gelbe Linie). Nur der Mensch wäre danach noch für die Erwärmung verantwortlich, hieß es.
Der aktuelle Klimabericht sieht das anders: Nun soll es ab 1950 keine natürliche Erwärmung mehr gegeben haben (grüne Linie). Und erst ab dann sei nur noch der Mensch schuld. Wie kommt das und wie widersprüchlich ist das alles?

 

Das folgende Diagramm aus dem IPCC Klimabericht 2013/14 zeigt den globalen Temperaturverlauf (blaue Linie) der letzten ca. 1.500 Jahre. Es war damals ähnlich warm wie heute.
Frage: Wieso bezeichnet der IPCC Klimabericht heutige Temperaturen ähnlich denen wie im Mittelalter als menschengemacht?

2013_WG1AR5_ALL_FINAL_1_K_2_2_1_1

Quelle: Information from Paleoclimate Archives (WG1, AR5, Kapitel 5) - Grüne und gelbe Linien  wurden hinzugefügt. - Es wurden geglättete Daten  - (50 Jahre) - verwendet.

 

Wie sieht der natürliche Klimawandel wirklich aus?

Folgendes bekannte Diagramm zeigt vereinfacht die Abfolge von Warm- und Kaltzeiten der letzten 11.000 Jahre:

2002.08.10_fig2_deu_K

Erkenntnis: Eine natürliche Warmphase ähnlich der im Mittelalter scheint für heute normal zu sein.

Infos, Anfragen und Diskussionen bitte an info@KlimaKontroverse.de

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

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Trockenhitze in Linden-Limmer und anderswo: „Wie Plagen aus alter Zeit“ – von Alex Weber -> mehr

2017.02.15_VID-20170216-WA0002_2

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Treffen: Do, 21. Juni, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffens:

Wann stoppte die natürliche Erwärmung: 1860 oder 1950 oder gar nicht? – Klimaberichte (IPCC) in großem Dilemma

2001 behauptete der Klimabericht, dass es ab 1860 keine natürliche Erwärmung mehr gegeben hätte. Nur der Mensch wäre danach noch für die Erwärmung verantwortlich - hieß es.
Der aktuelle Klimabericht sieht das anders: Nun soll es ab  1950 keine natürliche Erwärmung mehr gegeben haben. Und erst ab dann sei nur noch der Mensch schuld.
Wie kommt das und wie widersprüchlich ist das alles? Wie sieht der natürliche Klimawandel wirklich aus?

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Die Klimaschutzagentur Hannover macht mit Fake-Temperaturen  Angst, um die Energiewende mit Windenergieanlagen bspw. am Deister durchzusetzen.

 

„Stehen Sie auf – Wir haben einen Planeten zu retten“

So sagte es der bekannte Prof. Dr. Volker Quaschning auf einer Veranstaltung der Klimaschutzagentur Hannover in Barsinghausen im April. Es wurden viele alarmierende Vortragsfolien gezeigt, die keinem Faktencheck standhalten.

Darunter war auch eine mit einem angeblich alarmierendem Temperaturanstieg der letzten hundert Jahre:

2018.04.10_Baringshausen_2018_Quaschning_Handout_3_1_2

Faktencheck - Die letzten 11.000 Jahre: Das Temperaturdiagramm links von Prof. Quaschning zeigt eine erfundene steil und alarmierend anteigende Temperatur in den letzten 100 Jahren. Im Diagramm rechts erfolgte die Korrektur anhand des IPCC Klimaberichtes 2013/14.

Infos, Anfragen und Diskussionen dazu bitte an info@KlimaKontroverse.de

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

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Teilnahme am Autofreien Sonntag am 03. Juni in Hannover

 

2018.06.03_WP_20180603_018_1_1

 

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Treffen: Do, 24. Mai, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffens:

„Stehen Sie auf - Wir haben einen Planeten zu retten“
So sagte es der bekannte Prof. Dr. Volker Quaschning  auf einer Veranstaltung der Klimaschutzagentur Hannover in Barsinghausen im April.
Damit war gemeint, dass u.a. auch die geplanten, rekordgroßen Windkraftanlagen am Deister den „Planeten retten“ sollen. Da erscheint natürlich jede Form von Widerspruch als hoch unmoralisch und gewissenlos. Eine solche - den Widerspruch lähmende Wirkung - war wohl auch das Ziel des Vortrages von Prof. Dr. Volker Quaschning.

Doch das ruft geradezu nach einem Faktencheck. Ergebnis: Die wesentlichen Aussagen des Vortrages zum Klima konnten leicht widerlegt werden - unter Angabe bekannter und seriöser Quellen. Dazu gehören: IPCC Klimarat, NASA, Klimahistoriker, Spiegel, ZDF Wissenschaftler, etc.

Dreihundert Betroffene eines geplanten Windparks am Deister waren erschienen. Viele der Anwesenden wollen diesen Windpark nicht.
 

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Das ursprünglich geplante Thema “Wann stoppte die natürliche Erwärmung ...” wurde aus gegebenem Anlass nicht behandelt.

Behandelt wurde das Thema “Klimavortrag von Prof. Quaschning” bei einer Veranstaltung der Klimaschutzagentur Hannover am 10.04.2018 in Barsinghausen. Es ging um „Klimaschutz“ und den geplanten „Windpark“ Barsinghausen/Gehrden/Wennigsen-Degersen. Unter den dreihundert Besuchern waren viele Kritiker der Planungen.

Prof. Quaschning behauptete eine explosionsartige globale Temperaturerhöhung, die Schuld an beinahe allen Naturkatastrophen - auch an Hungersnöten und Klimaflüchtlingen sei.
Dabei berief er sich beim globalen Temperaturanstieg auf eine sehr umstrittene Studie. Jedoch: Deren wichtigste Behauptung von einem scheinbar explosionsartig anmutenden Temperaturanstieg wurde von dem Autor längst zurückgenommen. Auch der Klimabericht 2013/14 zeichnet ein entspanntes Bild.
Auch für eine globale Zunahme der Extremereignisse, als auch für Klimaflüchtlinge gibt es keine Belege.
Der bekannte Klimahistoriker Prof. Christian Pfister bezeichnet die letzten hundert Jahre als ein klimatisches Gunstjahrhundert. Die Erde ist grüner geworden und es gibt reiche Ernten. Für Alpenforscher beispielweise ist die aktuelle Klimaerwärmung historisch nichts Besonderes. Die aktuelle Klimaerwärmung entspricht im Wesentlichen einem langfristigen natürlichen Klimarhytmus.

Infos, Anfragen und Diskussionen dazu bitte an info@KlimaKontroverse.de

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

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Treffen: Do, 19. April, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des Treffens:

Wann stoppte die natürliche Erwärmung: 1860 oder 1950 oder gar nicht? – Klimaberichte (IPCC) in großem Dilemma

2001 behauptete der Klimabericht, dass es ab 1860 keine natürliche Erwärmung mehr gegeben hätte. Nur der Mensch wäre danach noch für die Erwärmung verantwortlich - hieß es.
Der aktuelle Klimabericht sieht das anders: Nun soll es ab  1950 keine natürliche Erwärmung mehr gegeben haben. Und erst ab dann sei nur noch der Mensch schuld.
Wie kommt das und wie widersprüchlich ist das alles? Wie sieht der natürliche Klimawandel wirklich aus?

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Der Klimarat (IPCC) und der ungeliebte, natürliche Klimawandel

Es ist eigentlich kaum zu glauben, aber war: Die Klimaberichte verleugnen den natürlichen Klimawandel der letzten viertausend Jahre. Alle ca. tausend Jahr wurde und wird es warm wie im Mittelalter und in der heutigen modernen Zeit. Es gibt in den Klimaberichten keine Darstellung in der diese und andere natürlichen Wärmeperioden dargestellt werden. Lediglich im ersten Klimabericht 1990 gab es ein entsprechendes Klimadiagramm des Holozän, der jetzigen Klimaperiode der letzten 10.000 Jahre. Mit dem Klimabericht 1995 verschwand das Klimadiagramm wieder. Seitdem drehen die Klimaberichte eine “Schweigespirale” zu diesem kritischen Thema.

Denn die heutige, moderne Warmzeit steht deutlich erkennbar in guter “Tradition” der Warmzeiten zuvor. Eine Darstellung in den Klimaberichten könnte Zweifel wecken an der These vom dominierenden menschlichen Einfluß auf das heutige Klima und damit auch am allgegenwärtigen Klimaalarm..

Folgendes bekannte Diagramm zeigt vereinfacht die Abfolge von Warm- und Kaltzeiten der letzten 11.000 Jahre:

2002.08.10_fig2_deu_K

Infos, Anfragen und Diskussionen bitte an info@KlimaKontroverse.de

 

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Treffen: Do, 22. März, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Der Klimarat (IPCC) und der ungeliebte, natürliche Klimawandel
Der natürliche Klimawandel kennt Warm- und Kaltzeiten im periodischen Wechsel. Das passt recht zeitgenau zur heutigen Warmzeit. Was sagen die Klimaberichte dazu? – Eine Entdeckungsreise, die es in sich hat.

 

Beispiel für natürliche Klimazyklen: Alpengletscher in Warmzeiten

2004.mm.tt_Steigletscher_Moderne_Zeit_1993_Roemerzeit_Die_Alpen_2004

Der Steigletscher heutzutage (links, 1993) und vor ungefähr 2.000 Jahren zur Römerzeit (rechts) als Simulation.
Damals war es dort offensichtlich wärmer als heute. Quelle: Die Alpen, 06/2004
 

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Dieselabgase - müssen wir uns Sorgen machen?
Zusammenfassung in aller Kürze:

1. Wir haben heute die beste Luft aller Zeiten in unseren Städten.
Diese Aussage umfasst die Entwicklung inkl. der letzten vielen Jahrhunderte
2. Stickoxide sind bei heutigen niedrigen Konzentrationen überhaupt keine Gefahr. Das zeigen toxikologische Studien.
Die immer wieder zitierten epidemiologischen Studien, die das Gegenteil beweisen sollen inkl. vieler Todesfälle sind für derartige Untersuchungen nicht geeignet. Damit könnte man auch beweisen, dass Störche die Kinder bringen.
3. Lösung: NOx-Grenzwerte rauf!
Siehe auch:
http://www.science-skeptical.de/politik/diesel-die-lueckenmedien-im-glashaus-5/0016063/
 

 

Außerdem:
* Ausstellung “Gradwanderung” in der VHS Hannover: Es wurden sachliche Fehler gefunden, die in ihrer Schwere vergleichbar sind mit platten Reifen bei einem Auto. Darüber gibt es zu einem geeigneten Zeitpunkt in Zukunft mehr.

* Meeresspiegelalarm: Fakten und Fakenews >> mehr

* Die Südseeinseln werden größer und gehen doch nicht unter – überraschend offener Artikel im aktuellen Spiegel >> mehr (evtl. kostenpflichtig)

 

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Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

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Treffen: Do, 22. Februar, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Dieselabgase - müssen wir uns Sorgen machen?

In vielen deutschen Städten können die EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe, insbesondere Stickstoffdioxid (NO2), nicht eingehalten werden. Es drohen einschneidende Maßnahmen bis hin zu Fahrverboten. Doch wie relevant ist der EU-Grenzwert für die Gesundheit der Bevölkerung tatsächlich?

 

Außerdem:
* Ergebnisse des Faktenchecks zur Ausstellung “Gradwanderung”- Wie ein Auto mit platten Reifen!
* Meeresspiegelalarm: Fakten und Fakenews

* Die Südseeinseln werden größer und gehen doch nicht unter – überraschend offener Artikel im aktuellen Spiegel

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Ausstellung „Gradwanderung“ in der VHS Hannover – direkt vor Ort

Bei einer kritischen Führung durch die Ausstellung am 25.01.2018 gab es eine erfreulich hohe Beteiligung.

Am Beispiel von vier Themen konnte gezeigt werden, dass zentrale Aussagen auf Stelltafeln zwar eine Einstellung zum Klimaalarm hin fördern, aber in starkem Gegensatz zur Klimawissenschaft stehen. Dazu mehr beim nächsten Treffen. Anfragen an info@KlimaKontroverse.de

2018.01.25_WP_20180125_013_1

 

 

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Treffen: Do, 25. Januar, 2018, 19:00, VHS Hannover, Burgstraße 14

Ausstellung „Gradwanderung“ in der

VHS Hannover – direkt vor Ort

Bis zum 30. Januar findet in der Volkshochschule Hannover (VHS) die Ausstellung „Gradwanderung – Klima erforschen, verstehen und schützen“ statt.

Alle Bürger und besonders Schulen werden angesprochen und ein Begleitprogramm findet bzw. fand statt: Familiennachmittag, Poetry Slam, Filmvorführungen.

Als Ziel wird formuliert: „Die Ausstellung vermittelt ... Wissen zum Klimawandel und ... aktiven Klimaschutz ...!

Doch hält die Ausstellung auch, was sie verspricht?

KlimaKontroverse hat sich dort umgesehen. Seit dem türmen sich Zweifel und Gegenargumente zu zentralen Aussagen der Ausstellung auf.

Beispiel Aussage zu den Trockentropen:

„Durch den Klimawandel wird es in vielen trockenen Regionen der Erde noch trockener. Wüsten werden sich dadurch noch mehr ausbreiten.“

Frage: Was ergibt der Faktencheck?

Die Antwort gibt es bei einer öffentlichen Führung durch die Ausstellung am 25. Januar, 19:00.  Dabei werden weitere zentrale Aussagen einer Betrachtung unterzogen.

2018.01.16_WP_20180116_005_1_1

Ausstellung „Gradwanderung“ in der VHS Hannover

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Fehlalarm - Bedroht der Meeresspiegel die Fidschi-Inseln und wie ist der aktuelle Stand?
Seit langem ist bekannt das der globale Anstieg des Meeresspiegels (offiziell: ca. 3 mm/Jahr) nur einen geringen Einfluss auf die Inseln haben kann. Selbst der regionale Meeresspiegelanstieg von 15 cm seit 1993 kann keinen nennenswerten Einfluß auf die Gefährdungslage dort gehabt haben. Historisch gesehen ist das im normalen Rahmen. Vor 1700 war der Meeresspiegel für lange Zeit schon mal höher.

Von daher ist es zwar überraschend, aber kaum verwunderlich, dass trotz Alarmstimmung auf den Internetseiten des Bundesumweltministeriums und der Klimakonferenz in Bonn (cop23.de) keinerlei sachliche Hinweise zu finden sind. Lediglich bei einem Kooperationspartner (giz.de) gibt es eine Beschreibung zum Dorf Narikoso, das umgesiedelt wird, weil es zu nah am Wasser gebaut wurde. Es gibt dort jederzeit die Möglichkeit auf höheres Gelände auszuweichen. Das war dort immer so und ist überhaupt nichts Neues.
Erforderliche Anpassungen von Zeit zu Zeit befinden sich im normalen Rahmen, wie es auch in Europa üblich ist.
 

Siehe auch von Prof. Mörner:

Änderungen des Meeres­spiegels und Klima auf Fidschi: totale Falsch­informa­tionen von COP23 >> mehr

Offener Brief von Prof. Mörner -  ,Untergang‘ von Fidji ist Fake News von COP23 >> mehr

 

2017.11.28_Narikoso - Google Maps1_1_1

Fidschi-Insel Ono (vulkanisch) mit Dorf Narikoso direkt nah am Wasser. An der Nordseeküste wäre so etwas undenkbar.

 

2017.11.28_Narikoso - Google Maps2_1_1

Die Vulkaninsel Ono ist bis über 300 m hoch. Jederzeit gibt es daher die Möglichkeit für die Bewohner ins Höhere  auszuweichen. Das ist durchaus vergleichbar mit Helgoland in der Nordsee und war schon immer so. Für einen wirklichen Alarm fehlt jeder Grund und dürfte daher andere Motive haben.

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

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