KlimaKontroverse.de

Flyer 1+2+3, Präsentation in der IGS List

LinkTipps: www.KlimaNotizen.de, Die kalte Sonne, EIKE, ClimateStairs.de

Kontakt: Achim Fahnenschild, info@KlimaKontroverse.de

2018

>> 2017 und vorher

 

 

Das nächste Treffen: Do, ??. März, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema wird noch bekannt gegeben

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Dieselabgase - müssen wir uns Sorgen machen?

bald mehr

 

Außerdem:

* Meeresspiegelalarm: Fakten und Fakenews >> mehr

* Die Südseeinseln werden größer und gehen doch nicht unter – überraschend offener Artikel im aktuellen Spiegel >> mehr (evtl. kostenpflichtig)

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

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Treffen: Do, 22. Februar, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Dieselabgase - müssen wir uns Sorgen machen?

In vielen deutschen Städten können die EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe, insbesondere Stickstoffdioxid (NO2), nicht eingehalten werden. Es drohen einschneidende Maßnahmen bis hin zu Fahrverboten. Doch wie relevant ist der EU-Grenzwert für die Gesundheit der Bevölkerung tatsächlich?

 

Außerdem:
* Ergebnisse des Faktenchecks zur Ausstellung “Gradwanderung”- Wie ein Auto mit platten Reifen!
* Meeresspiegelalarm: Fakten und Fakenews

* Die Südseeinseln werden größer und gehen doch nicht unter – überraschend offener Artikel im aktuellen Spiegel

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Ausstellung „Gradwanderung“ in der VHS Hannover – direkt vor Ort

Bei einer kritischen Führung durch die Ausstellung am 25.01.2018 gab es eine erfreulich hohe Beteiligung.

Am Beispiel von vier Themen konnte gezeigt werden, dass zentrale Aussagen auf Stelltafeln zwar eine Einstellung zum Klimaalarm hin fördern, aber in starkem Gegensatz zur Klimawissenschaft stehen. Dazu mehr beim Treffen. Anfragen an info@KlimaKontroverse.de

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Treffen: Do, 25. Januar, 2018, 19:00, VHS Hannover, Burgstraße 14

Ausstellung „Gradwanderung“ in der

VHS Hannover – direkt vor Ort

Bis zum 30. Januar findet in der Volkshochschule Hannover (VHS) die Ausstellung „Gradwanderung – Klima erforschen, verstehen und schützen“ statt.

Alle Bürger und besonders Schulen werden angesprochen und ein Begleitprogramm findet bzw. fand statt: Familiennachmittag, Poetry Slam, Filmvorführungen.

Als Ziel wird formuliert: „Die Ausstellung vermittelt ... Wissen zum Klimawandel und ... aktiven Klimaschutz ...!

Doch hält die Ausstellung auch, was sie verspricht?

KlimaKontroverse hat sich dort umgesehen. Seit dem türmen sich Zweifel und Gegenargumente zu zentralen Aussagen der Ausstellung auf.

Beispiel Aussage zu den Trockentropen:

„Durch den Klimawandel wird es in vielen trockenen Regionen der Erde noch trockener. Wüsten werden sich dadurch noch mehr ausbreiten.“

Frage: Was ergibt der Faktencheck?

Die Antwort gibt es bei einer öffentlichen Führung durch die Ausstellung am 25. Januar, 19:00.  Dabei werden weitere zentrale Aussagen einer Betrachtung unterzogen.

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Ausstellung „Gradwanderung“ in der VHS Hannover

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Fehlalarm - Bedroht der Meeresspiegel die Fidschi-Inseln und wie ist der aktuelle Stand?
Seit langem ist bekannt das der globale Anstieg des Meeresspiegels (offiziell: ca. 3 mm/Jahr) nur einen geringen Einfluss auf die Inseln haben kann. Selbst der regionale Meeresspiegelanstieg von 15 cm seit 1993 kann keinen nennenswerten Einfluß auf die Gefährdungslage dort gehabt haben. Historisch gesehen ist das im normalen Rahmen. Vor 1700 war der Meeresspiegel für lange Zeit schon mal höher.

Von daher ist es zwar überraschend, aber kaum verwunderlich, dass trotz Alarmstimmung auf den Internetseiten des Bundesumweltministeriums und der Klimakonferenz in Bonn (cop23.de) keinerlei sachliche Hinweise zu finden sind. Lediglich bei einem Kooperationspartner (giz.de) gibt es eine Beschreibung zum Dorf Narikoso, das umgesiedelt wird, weil es zu nah am Wasser gebaut wurde. Es gibt dort jederzeit die Möglichkeit auf höheres Gelände auszuweichen. Das war dort immer so und ist überhaupt nichts Neues.
Erforderliche Anpassungen von Zeit zu Zeit befinden sich im normalen Rahmen, wie es auch in Europa üblich ist.
 

Siehe auch von Prof. Mörner:

Änderungen des Meeres­spiegels und Klima auf Fidschi: totale Falsch­informa­tionen von COP23 >> mehr

Offener Brief von Prof. Mörner -  ,Untergang‘ von Fidji ist Fake News von COP23 >> mehr

 

2017.11.28_Narikoso - Google Maps1_1_1

Fidschi-Insel Ono (vulkanisch) mit Dorf Narikoso direkt nah am Wasser. An der Nordseeküste wäre so etwas undenkbar.

 

2017.11.28_Narikoso - Google Maps2_1_1

Die Vulkaninsel Ono ist bis über 300 m hoch. Jederzeit gibt es daher die Möglichkeit für die Bewohner ins Höhere  auszuweichen. Das ist durchaus vergleichbar mit Helgoland in der Nordsee und war schon immer so. Für einen wirklichen Alarm fehlt jeder Grund und dürfte daher andere Motive haben.

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

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