KlimaKontroverse.de

Flyer 1+2+3, Präsentation in der IGS List

LinkTipps: www.KlimaNotizen.de, Die kalte Sonne, EIKE, ClimateStairs.de

Kontakt: Achim Fahnenschild, info@KlimaKontroverse.de

2018

>> 2017 und vorher

 

Das nächste Treffen: Do, ??. Juni, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des nächsten Treffens:

Wird noch bekannt gegeben

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Die Klimaschutzagentur Hannover macht mit Fake-Temperaturen  Angst, um die Energiewende mit Windenergieanlagen bspw. am Deister durchzusetzen.

 

„Stehen Sie auf – Wir haben einen Planeten zu retten“

So sagte es der bekannte Prof. Dr. Volker Quaschning auf einer Veranstaltung der Klimaschutzagentur Hannover in Barsinghausen im April. Es wurden viele alarmierende Vortragsfolien gezeigt, die keinem Faktencheck standhalten.

Darunter war auch eine mit einem angeblich alarmierendem Temperaturanstieg der letzten hundert Jahre:

2018.04.10_Baringshausen_2018_Quaschning_Handout_3_1_2

Faktencheck - Die letzten 11.000 Jahre: Das Temperaturdiagramm links von Prof. Quaschning zeigt eine erfundene steil und alarmierend anteigende Temperatur in den letzten 100 Jahren. Im Diagramm rechts erfolgte die Korrektur anhand des IPCC Klimaberichtes 2013/14.

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Das nächste Treffen: Do, 24. Mai, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des nächsten Treffens:

„Stehen Sie auf - Wir haben einen Planeten zu retten“
So sagte es der bekannte Prof. Dr. Volker Quaschning  auf einer Veranstaltung der Klimaschutzagentur Hannover in Barsinghausen im April.
Damit war gemeint, dass u.a. auch die geplanten, rekordgroßen Windkraftanlagen am Deister den „Planeten retten“ sollen. Da erscheint natürlich jede Form von Widerspruch als hoch unmoralisch und gewissenlos. Eine solche - den Widerspruch lähmende Wirkung - war wohl auch das Ziel des Vortrages von Prof. Dr. Volker Quaschning.

Doch das ruft geradezu nach einem Faktencheck. Ergebnis: Die wesentlichen Aussagen des Vortrages zum Klima konnten leicht widerlegt werden - unter Angabe bekannter und seriöser Quellen. Dazu gehören: IPCC Klimarat, NASA, Klimahistoriker, Spiegel, ZDF Wissenschaftler, etc.

Dreihundert Betroffene eines geplanten Windparks am Deister waren erschienen. Viele der Anwesenden wollen diesen Windpark nicht.
 

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Das ursprünglich geplante Thema “Wann stoppte die natürliche Erwärmung ...” wurde aus gegebenem Anlass nicht behandelt.

Behandelt wurde das Thema “Klimavortrag von Prof. Quaschning” bei einer Veranstaltung der Klimaschutzagentur Hannover am 10.04.2018 in Barsinghausen. Es ging um „Klimaschutz“ und den geplanten „Windpark“ Barsinghausen/Gehrden/Wennigsen-Degersen. Unter den dreihundert Besuchern waren viele Kritiker der Planungen.

Prof. Quaschning behauptete eine explosionsartige globale Temperaturerhöhung, die Schuld an beinahe allen Naturkatastrophen - auch an Hungersnöten und Klimaflüchtlingen sei.
Dabei berief er sich beim globalen Temperaturanstieg auf eine sehr umstrittene Studie. Jedoch: Deren wichtigste Behauptung von einem scheinbar explosionsartig anmutenden Temperaturanstieg wurde von dem Autor längst zurückgenommen. Auch der Klimabericht 2013/14 zeichnet ein entspanntes Bild.
Auch für eine globale Zunahme der Extremereignisse, als auch für Klimaflüchtlinge gibt es keine Belege.
Der bekannte Klimahistoriker Prof. Christian Pfister bezeichnet die letzten hundert Jahre als ein klimatisches Gunstjahrhundert. Die Erde ist grüner geworden und es gibt reiche Ernten. Für Alpenforscher beispielweise ist die aktuelle Klimaerwärmung historisch nichts Besonderes. Die aktuelle Klimaerwärmung entspricht im Wesentlichen einem langfristigen natürlichen Klimarhytmus.

Infos, Anfragen und Diskussionen dazu bitte an info@KlimaKontroverse.de

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Treffen: Do, 19. April, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Das Hauptthema des nächsten Treffens:

Wann stoppte die natürliche Erwärmung: 1860 oder 1950 oder gar nicht? – Klimaberichte (IPCC) in großem Dilemma

2001 behauptete der Klimabericht, dass es ab 1860 keine natürliche Erwärmung mehr gegeben hätte. Nur der Mensch wäre danach noch für die Erwärmung verantwortlich - hieß es.
Der aktuelle Klimabericht sieht das anders: Nun soll es ab  1950 keine natürliche Erwärmung mehr gegeben haben. Und erst ab dann sei nur noch der Mensch schuld.
Wie kommt das und wie widersprüchlich ist das alles? Wie sieht der natürliche Klimawandel wirklich aus?

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Der Klimarat (IPCC) und der ungeliebte, natürliche Klimawandel

Es ist eigentlich kaum zu glauben, aber war: Die Klimaberichte verleugnen den natürlichen Klimawandel der letzten viertausend Jahre. Alle ca. tausend Jahr wurde und wird es warm wie im Mittelalter und in der heutigen modernen Zeit. Es gibt in den Klimaberichten keine Darstellung in der diese und andere natürlichen Wärmeperioden dargestellt werden. Lediglich im ersten Klimabericht 1990 gab es ein entsprechendes Klimadiagramm des Holozän, der jetzigen Klimaperiode der letzten 10.000 Jahre. Mit dem Klimabericht 1995 verschwand das Klimadiagramm wieder. Seitdem drehen die Klimaberichte eine “Schweigespirale” zu diesem kritischen Thema.

Denn die heutige, moderne Warmzeit steht deutlich erkennbar in guter “Tradition” der Warmzeiten zuvor. Eine Darstellung in den Klimaberichten könnte Zweifel wecken an der These vom dominierenden menschlichen Einfluß auf das heutige Klima und damit auch am allgegenwärtigen Klimaalarm..

Folgendes bekannte Diagramm zeigt vereinfacht die Abfolge von Warm- und Kaltzeiten der letzten 11.000 Jahre:

2002.08.10_fig2_deu_K

Infos, Anfragen und Diskussionen bitte an info@KlimaKontroverse.de

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Das nächste Treffen: Do, 22. März, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Der Klimarat (IPCC) und der ungeliebte, natürliche Klimawandel
Der natürliche Klimawandel kennt Warm- und Kaltzeiten im periodischen Wechsel. Das passt recht zeitgenau zur heutigen Warmzeit. Was sagen die Klimaberichte dazu? – Eine Entdeckungsreise, die es in sich hat.

 

Beispiel für natürliche Klimazyklen: Alpengletscher in Warmzeiten

2004.mm.tt_Steigletscher_Moderne_Zeit_1993_Roemerzeit_Die_Alpen_2004

Der Steigletscher heutzutage (links, 1993) und vor ungefähr 2.000 Jahren zur Römerzeit (rechts) als Simulation.
Damals war es dort offensichtlich wärmer als heute. Quelle: Die Alpen, 06/2004
 

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Dieselabgase - müssen wir uns Sorgen machen?
Zusammenfassung in aller Kürze:

1. Wir haben heute die beste Luft aller Zeiten in unseren Städten.
Diese Aussage umfasst die Entwicklung inkl. der letzten vielen Jahrhunderte
2. Stickoxide sind bei heutigen niedrigen Konzentrationen überhaupt keine Gefahr. Das zeigen toxikologische Studien.
Die immer wieder zitierten epidemiologischen Studien, die das Gegenteil beweisen sollen inkl. vieler Todesfälle sind für derartige Untersuchungen nicht geeignet. Damit könnte man auch beweisen, dass Störche die Kinder bringen.
3. Lösung: NOx-Grenzwerte rauf!
Siehe auch:
http://www.science-skeptical.de/politik/diesel-die-lueckenmedien-im-glashaus-5/0016063/
 

 

Außerdem:
* Ausstellung “Gradwanderung” in der VHS Hannover: Es wurden sachliche Fehler gefunden, die in ihrer Schwere vergleichbar sind mit platten Reifen bei einem Auto. Darüber gibt es zu einem geeigneten Zeitpunkt in Zukunft mehr.

* Meeresspiegelalarm: Fakten und Fakenews >> mehr

* Die Südseeinseln werden größer und gehen doch nicht unter – überraschend offener Artikel im aktuellen Spiegel >> mehr (evtl. kostenpflichtig)

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Treffen: Do, 22. Februar, 2018, 19:30, Freizeitheim Linden

Dieselabgase - müssen wir uns Sorgen machen?

In vielen deutschen Städten können die EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe, insbesondere Stickstoffdioxid (NO2), nicht eingehalten werden. Es drohen einschneidende Maßnahmen bis hin zu Fahrverboten. Doch wie relevant ist der EU-Grenzwert für die Gesundheit der Bevölkerung tatsächlich?

 

Außerdem:
* Ergebnisse des Faktenchecks zur Ausstellung “Gradwanderung”- Wie ein Auto mit platten Reifen!
* Meeresspiegelalarm: Fakten und Fakenews

* Die Südseeinseln werden größer und gehen doch nicht unter – überraschend offener Artikel im aktuellen Spiegel

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Ausstellung „Gradwanderung“ in der VHS Hannover – direkt vor Ort

Bei einer kritischen Führung durch die Ausstellung am 25.01.2018 gab es eine erfreulich hohe Beteiligung.

Am Beispiel von vier Themen konnte gezeigt werden, dass zentrale Aussagen auf Stelltafeln zwar eine Einstellung zum Klimaalarm hin fördern, aber in starkem Gegensatz zur Klimawissenschaft stehen. Dazu mehr beim nächsten Treffen. Anfragen an info@KlimaKontroverse.de

2018.01.25_WP_20180125_013_1

 

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Treffen: Do, 25. Januar, 2018, 19:00, VHS Hannover, Burgstraße 14

Ausstellung „Gradwanderung“ in der

VHS Hannover – direkt vor Ort

Bis zum 30. Januar findet in der Volkshochschule Hannover (VHS) die Ausstellung „Gradwanderung – Klima erforschen, verstehen und schützen“ statt.

Alle Bürger und besonders Schulen werden angesprochen und ein Begleitprogramm findet bzw. fand statt: Familiennachmittag, Poetry Slam, Filmvorführungen.

Als Ziel wird formuliert: „Die Ausstellung vermittelt ... Wissen zum Klimawandel und ... aktiven Klimaschutz ...!

Doch hält die Ausstellung auch, was sie verspricht?

KlimaKontroverse hat sich dort umgesehen. Seit dem türmen sich Zweifel und Gegenargumente zu zentralen Aussagen der Ausstellung auf.

Beispiel Aussage zu den Trockentropen:

„Durch den Klimawandel wird es in vielen trockenen Regionen der Erde noch trockener. Wüsten werden sich dadurch noch mehr ausbreiten.“

Frage: Was ergibt der Faktencheck?

Die Antwort gibt es bei einer öffentlichen Führung durch die Ausstellung am 25. Januar, 19:00.  Dabei werden weitere zentrale Aussagen einer Betrachtung unterzogen.

2018.01.16_WP_20180116_005_1_1

Ausstellung „Gradwanderung“ in der VHS Hannover

 

Beim letzten Mal behandelten wir folgendes Thema:

Fehlalarm - Bedroht der Meeresspiegel die Fidschi-Inseln und wie ist der aktuelle Stand?
Seit langem ist bekannt das der globale Anstieg des Meeresspiegels (offiziell: ca. 3 mm/Jahr) nur einen geringen Einfluss auf die Inseln haben kann. Selbst der regionale Meeresspiegelanstieg von 15 cm seit 1993 kann keinen nennenswerten Einfluß auf die Gefährdungslage dort gehabt haben. Historisch gesehen ist das im normalen Rahmen. Vor 1700 war der Meeresspiegel für lange Zeit schon mal höher.

Von daher ist es zwar überraschend, aber kaum verwunderlich, dass trotz Alarmstimmung auf den Internetseiten des Bundesumweltministeriums und der Klimakonferenz in Bonn (cop23.de) keinerlei sachliche Hinweise zu finden sind. Lediglich bei einem Kooperationspartner (giz.de) gibt es eine Beschreibung zum Dorf Narikoso, das umgesiedelt wird, weil es zu nah am Wasser gebaut wurde. Es gibt dort jederzeit die Möglichkeit auf höheres Gelände auszuweichen. Das war dort immer so und ist überhaupt nichts Neues.
Erforderliche Anpassungen von Zeit zu Zeit befinden sich im normalen Rahmen, wie es auch in Europa üblich ist.
 

Siehe auch von Prof. Mörner:

Änderungen des Meeres­spiegels und Klima auf Fidschi: totale Falsch­informa­tionen von COP23 >> mehr

Offener Brief von Prof. Mörner -  ,Untergang‘ von Fidji ist Fake News von COP23 >> mehr

 

2017.11.28_Narikoso - Google Maps1_1_1

Fidschi-Insel Ono (vulkanisch) mit Dorf Narikoso direkt nah am Wasser. An der Nordseeküste wäre so etwas undenkbar.

 

2017.11.28_Narikoso - Google Maps2_1_1

Die Vulkaninsel Ono ist bis über 300 m hoch. Jederzeit gibt es daher die Möglichkeit für die Bewohner ins Höhere  auszuweichen. Das ist durchaus vergleichbar mit Helgoland in der Nordsee und war schon immer so. Für einen wirklichen Alarm fehlt jeder Grund und dürfte daher andere Motive haben.

 

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne.

Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------